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Badminton Club Neuheim
Badminton Club Neuheim
Postfach 103, 6345 Neuheim
     
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13./14.9.2008 - Clubweekend am und auf dem Rhein

 

Heute wollte sich wohl jeder nochmals im Bett umdrehen,
doch auch bei solch starkem Regen soll’s ins Badmintonweekend gehen.
Um kurz vor acht am schönen Bahnhof Baar
waren 20 sportliche Teilnehmer startklar.
Diesmal ohne Raquet in der Hand,
dafür im kompletten Regengewand...
Auch am Bodensee blieben wir mit Regen nicht verschont,
doch die Reise dorthin hat sich trotzdem sehr gelohnt.
Per Fahrrad ging’s dort oben weiter,
zwei von uns fanden jedoch: Flyer ist gescheiter.
Fast von alleine fuhr dieses revolutionäre Gefährt,
das haben Janine und Irene im voraus gut abgeklärt.
Kräftiger in die Pedale treten mussten Thomy und Reto mit dem Tandem.
Dieses 3-Gang-Ding ist nicht ganz ohne und zum Lenken etwas unbequem.
Angekommen waren viele von uns pflutschpfläternass,
doch das Radeln machte Spass!
Da der Zmittag-Brätelspass ins Wasser fiel,
war der Zug unser neues Lunchziel.
Und wegen dem vielen Nass
gab’s im Zug eben das Bier vom Fass.

Stein am Rhein; unser nächstes Domizil,
doch gesehen haben wir von diesem schönen Städtchen nicht viel.
Wieder können wir die Schuld dem Regen zuschieben,
der ist uns am Samstag nämlich stets treu geblieben.
So spielten die einen schon eins, zwei Runden Dog,
während es einige beschirmte Mitglieder doch noch in die Stadt zog.

DOG wurde nur wegen des feinen Spaghettiduftes unterbrochen,
doch das letzte Wort (der letzte Zug) war bei den einzelnen Partien noch nicht
gesprochen.
Der Spielabend dauerte dann auch bis über die Nachtruhe heraus,
für den Jugibesitzer war’s ein bisschen ein Graus.

Am nächsten Morgen dann – wer hätte es geglaubt,
hat Petrus tatsächlich den Hahn zugeschraubt.
Diese flotte Geste nahmen wir natürlich dankend entgegen,
für den kommenden Teil kam uns dies nämlich sehr gelegen.
Zwei Kanus waren für uns oberhalb von Stein am Rhein reserviert.
Bei Kanu Nummer 1 hat sich auch gleich Thomy als Steuermann platziert.
9 Wagemutige gesellten sich mit Thomy’s Kanu auf hohe See,
wie das herauskam... ohje, ohje:
Dass dieses Kanu die ganzen 2-3 Stunden eher im Rückstand war,
war uns andern natürlich schon sehr schnell klar.
Nicht nur die Bremsmanöver vom Steuermann waren schuld,
auch die anderen hatten irgendwie keine Geduld:
Rhythmische Elemente lernt man doch bereits im Kindergarten...
So auch beim Paddeln; Immer mit dem nächsten Paddelzug aufeinander warten!

Auch die Fotos bezeugen beim genannten Kanu eher ein Paddel-Durcheinander,
statt ein erfolgreiches und harmonievolles Miteinander!
So gewann das zweite Kanu jegliche Wettrennen sozusagen mit einem Shudout,
doch wir schauten nicht schlecht, als Kanu 1 plötzlich unsere Kommandofrau Irene
klaut.
Dies war wohl ein letzter Hilfeschrei der Verlierer, wir können mitfühlen,
denn Irene’s lautstarke Kommandos waren in unserem Kanu überaus positiv zu
spüren.
Dani übertraf unsere Frontfrau mit anfeuern nur dann,
als ihm das Wasser im Munde zusammenrann...
Die Badi mit unserem Zmittag war nämlich in Sicht
und pausieren galt zu dieser Stunde gar nicht!
Nach dem Essen stand plötzlich noch ein Kuchen mit Kerzen da
und zu Jessica’s Geburtstag sangen wir „happy birthday, trallalla“.
perfekt für die Weiterfahrt auf dem Rhein.
Wir genossen den Rest, s’wird nicht mehr lang gehen,
bald kann man nämlich den Munot sehen.
Dort hiess es dann auch schon aussteigen,
wer das nächste Weekend organisieren muss, wird sich bei der Ankunft vom
Verliererkanu gleich zeigen...
Auf die fünfte und siebte Person, die aussteigt,
wird mit dem Finger gezeigt...
Das „Los“ hat Janine und Belinda getroffen,
hätten sie sich doch nur nicht ins Verliererkanu verloffen =)
Ich denke ich spreche im Namen von allen, wenn ich sage: es war ein super
Wochenende;
Party, Spass, Fun und motivierte Leute ohne Ende!
Ganz herzlichen Dank an Irene und Dani
so, und das isch es gsi!

Oder wenn’s sich mit dä Irene sell reime:


Ganz herzlichen Dank an Dani und d’Irene,
eifach alles molto bene!

Zug, 17. September 2008
Petra Weibel

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